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RADIO-LOG als der medizinische Versorger in der Region

RADIO-LOG ist der Gesundheitsversorger in der Region für Patientinnen und Patienten aller Altersklassen, die medizinische Hilfe benötigen. RADIO-LOG lebt eine Medizin, die den Menschen konsequent in den Mittelpunkt stellt.

Der medizinische Dienstleister und Kooperationspartner von Kliniken und Gesundheitseinrichtungen versorgt seine Patientinnen und Patienten an insgesamt zehn Standorten in Bayern und vereint verschiedenste Fachgruppen wohnortnah unter einem Dach in seinen medizinischen Versorgungszentren. Die enge Verwurzelung der RADIO-LOG Praxen mit der jeweiligen Region ermöglicht es, mit seinen Patientinnen und Patienten in einen direkten Dialog zu treten und somit in allen gesundheitlichen Lebensbelangen für diese als kompetenter, anerkannter und zuverlässlicher  Ansprechpartner zur Seite zu stehen.

In unseren Praxen und bei unseren Ärztinnen und Ärzten ist jede Lebensphase des Menschen im Fokus, weshalb zu den radiologischen Leistungen die Fachgebiete Allgemeinmedizin, Frauenheilkunde, Kinder- und Jugendmedizin, Innere Medizin, Neurologie und Strahlentherapie integriert wurden. Dabei verfolgen wir die Idee eines ganzheitlichen Versorgungskonzepts für Patienten in der Grund- und Regelversorgung. Derzeit sind gut über dreihundert Mitarbeiter, davon mehr als fünfzig Fachärzte für uns tätig.

Weil uns Menschen am Herzen liegen, engagiert sich RADIO-LOG im Sponsoringwesen, um einzelnen Menschen mit Ihren Schicksalen unter die Arme zu greifen und bei deren Genesung zu helfen. Aus dieser Motivation heraus ermöglichen wir zum Beispiel Sportverletzten wie Dmitri Tschatschin besondere Chancen, um deren Fähigkeiten auf andere als die üblichen, vom System restriktiv behafteten, Wege zu leiten um daraus Erfolge erzielen zu können.

RADIO-LOG hat mit Beate Kamm von der Bayerischen Krebsgesellschaft Passau und Herrn
Univ. Doz. Dr. med. univ. Stefan Wachter über die kostenlose Experten-Sprechstunde
Mit mehr Wissen gegen Krebs“ und das Projekt „Wenn Mama oder Papa krank ist“ gesprochen.

Frau Kamm, die Arztsprechstunde in der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Passau der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. gibt es bereits seit vielen Jahren.
Welche Initiative steckt dahinter und wie kann man als Interessierter daran teilnehmen?

Beate Kamm:
Die Experten-Arztsprechstunde „Mit mehr Wissen gegen Krebs“ der Psychosozialen Krebsberatungsstelle wurde in 2006 ins Leben gerufen. Fachärzte aus der Region aus den Bereichen Onkologie, Gynäkologie und Radiologie stellen dabei eine Stunde ihrer Zeit zur Verfügung und beraten krebsbetroffenen Menschen und deren Angehörige zu medizinischen Fragen rund um die Diagnose Krebs. Sie können sich für die kostenfreie Sprechstunde einfach bei uns anmelden und der/die jeweilige Facharzt/Fachärztin ist dann persönlich im Einzelgespräch in der Krebsberatungsstelle anwesend oder beantwortet Ihre Fragen am Telefon.

Die Ärzte der Arztsprechstunde kommen aus den verschiedensten medizinischen Fachrichtungen. Welche Bandbreite an Themen können die Experten den Betroffenen beantworten?


Beate Kamm:
Viele Patientinnen und Patienten machen sich Sorgen, ob sie bspw. mit der gewählten Therapie und den damit verbundenen Entscheidungen, die nach einer Krebsdiagnose getroffen werden müssen, auf dem richtigen Weg sind. Mit den FachärztInnen können die Betroffenen ihre Fragen, v.a. rund um die Themen Diagnose, Therapie oder psychoonkologische Problematik besprechen (d.h. seelische Auswirkungen einer Krebserkrankung).

Wie oft findet die Arztsprechstunde statt und welche Angebote gibt es noch?

Beate Kamm:
Alle zwei Monate, d.h. sechs Mal im Jahr (von 18 -19 Uhr) mit sechs verschiedenen FachärztInnen, bieten wir die kostenlose Experten-Sprechstunde an unserer Krebsberatungsstelle am Kleinen Exerzierplatz an. Die Arztsprechstunde ist einer von vielen wichtigen Bestandteilen unseres umfangreichen Beratungsangebotes in Passau.

Ein weiteres Sprechstundenangebot unterstützt speziell Kinder krebskranker Eltern im Projekt „Wenn Mama oder Papa krank ist“, wenn Kinder und Familien durch die Krebserkrankung eines Elternteiles mit Ängsten, seelischen Nöten und existenziellen Bedrohungen konfrontiert werden. Dieses Projekt wird von RADIO-LOG mitfinanziert. Betroffene Familien können sich im Rahmen dessen mit ihren Fragen und Anliegen an eine niedergelassene Kinder-und Jugendpsychotherapeutin wenden, an die wir Beraterinnen nach einem Vorgespräch mit der Familie gerne vermitteln. Sie steht den Eltern und Kindern/Jugendlichen beratend und kompetent zur Seite. Familien können sich außerdem über einen Härtefonds an uns wenden, z.B. für finanzielle Zuwendung bei Notlagen oder für individuell zugeschnittene Freizeitangebote (z.B. Sport, Reiten, Tanzen), um etwas Abstand von ihren Sorgen und Belastungen zu finden.

Herr Dr. Wachter, Sie beantworten seit einigen Jahren als Experte bei der kostenlosen Sprechstunde der Bayrischen Krebsgesellschaft in Passau Fragen zum Thema Krebs für Menschen mit Krebs, deren Angehörige und Interessierte. Zu welchen Themen können Sie Betroffenen Auskunft geben?

Univ. Doz. Dr. med. univ. Stefan Wachter:
Zu den Arten der Krebserkrankungen an sich, sowie zu deren unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten. Im speziellen natürlich, als Facharzt für Strahlentherapie, über die modernen strahlentherapeutischen Therapieformen.

Patienten mit Krebs oder deren Angehörige haben oft Unsicherheiten und Ängste bezüglich der Diagnose und deren Folgen. Wie wichtig schätzen Sie die professionelle Hilfe in Form von Gesprächen für diese Menschen ein?

Univ. Doz. Dr. med. univ. Stefan Wachter:
Man weiß, dass Unsicherheit eine der größten Auslöser für Angst darstellt, daher ist die verständliche Information über die Erkrankung sowie die erforderliche Therapie für die Patienten und deren Angehörige enorm wichtig. Wir wissen auch, dass je besser der Patient die Notwendigkeit der Therapie versteht, desto besser ist auch die Akzeptanz der mit der Therapie verbundenen Einschränkungen.

 

 

Für Studierende bietet sich bei RADIO-LOG die Gelegenheit Abschlussarbeiten anzufertigen. Kontaktieren Sie dazu gerne unseren Personalleiter Herrn Jan Seyfried (jan.seyfried@radio-log.de). Wir nehmen auch sehr gerne Themenvorschläge von Studierenden entgegen.

Wir haben mit unserem Strahlentherapeuten Dr. med. univ. Nderim Juniku (MVZ am Schießstattweg 60 in Passau) und Evelin Haimburger (MSc. – FH Kärnten Bachelorstudiengang Radiologietechnologie) darüber gesprochen:

RADIO-LOG: Wie profitieren Unternehmen von externen Abschlussarbeiten?

Dr. med. univ. Nderim Juniku: 

Zunehmende Kompetenzentwicklung von hochqualifizierten Fachkräften hat in den letzten Jahren die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Fachhochschulen deutlich intensiviert.
Die Betreuung von Bachelorarbeiten ist dabei ein strategisches Instrument, das Studierende gezielt ansprechen soll.
Einerseits beschäftigen sich die Studierenden über einen längeren Zeitraum mit einem speziellen Thema der strahlentherapeutischen Leistungen. Diese Themen behandeln höchst relevante und aktuelle Aufgaben aus der Tätigkeit des Unternehmens. Dies bedeutet, dass die Studierenden einen tiefen Einblick nicht nur in das jeweilige Thema gewinnen, sondern auch das Unternehmen auf eine intensive Art kennenlernen können.
Andererseits kann das Unternehmen selbst hochqualifizierte Fachkräfte gewinnen, indem es sich während der Anfertigung der Bachelorarbeit ein gutes Bild von der Arbeitsweise der Studierenden machen kann.

RADIO-LOG: Welche Vorteile haben Hochschulen und Universitäten?

Evelin Haimburger: 

Bei der Wahl der Themen für Abschlussarbeiten wird bewusst Wert auf aktuelle berufsbezogene, anwenderorientierte sowie forschungsrelevante Fragestellungen gelegt, um sicherzustellen, dass die selbständig erarbeiteten wissenschaftlichen Ergebnisse auch relevant für die moderne radiologietechnologische Diagnostik und Therapie sind. Eine empirische Bachelorarbeit mit fachlich kompetenten Ansprechpartnern in einem Unternehmen zu schreiben ist für Studierende sehr attraktiv und ein zusätzlicher Ansporn, weil das Thema mit Sicherheit eine aktuelle Fragestellung sowie einen praktischen Bezug hat und die Ergebnisse sowohl für das Unternehmen als auch für den jeweiligen Fachbereich, in der die Arbeit geschrieben wird, eine große Relevanz hat. Die Studierenden selbst sammeln dabei wertvolle Erfahrungen für ihre Zukunft in dem sie interessante Einblicke in das Unternehmen bekommen und sie erhöhen erheblich ihre Berufschancen in diesem Unternehmen als AbsolventInnen. Abschlussarbeiten führen auch zu einer wertvollen Erweiterung des Praxis-Netzwerkes der Hochschule.

RADIO-LOG: Wie läuft die gemeinsame Betreuung im Unternehmen und an der Hochschule ab?

Dr. med. univ. Nderim Juniku: 

Die Betreuung einer Abschlussarbeit ist stets mit großem Aufwand verbunden. Während der wissenschaftlichen Arbeit im Unternehmen wenden die Studierenden Methoden aus dem Studium an, die einem Praxistest unterzogen werden können und besitzen dabei einen betriebsneutralen Blick.
Das Lektorat und Korrekturlesen einer Bachelorarbeit hat einen hohen Stellenwert und bedeutet eine professionelle und enge Zusammenarbeit zwischen den Studierenden, der Studiengangsleitung und dem Mentor.
Nach den intensiven Recherchen und präziser Dokumentation der Erkenntnisprozesse zu dem Thema der Bachelorarbeit ist man auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Dadurch muss auch eine Reihe von Elementen wie Zeitplanung, Literatur-Recherche, Literatur-Auswertung, Strukturierung des Stoffes, Gliederung, Schreiben, Zitationstechniken, Endphase und Bewertungskriterien beachtet werden.
Dies gelingt allerdings nur durch die intensive und professionelle Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Evelin Haimburger: 

Das Thema und Grobkonzept für eine empirische Bachelorarbeit im Unternehmen erfolgt in Absprache mit der Hochschule. Die Betreuung der Bachelorarbeit im Unternehmen, die allein dieser Person obliegt, muss eine entsprechende fachliche und wissenschaftliche Qualifikation mitbringen. Es gelten aber die Maßstäbe und Rahmenbedingungen der Hochschule. Die formalen Vorgaben, Kriterien zur Zitation und Beurteilungskriterien werden der Betreuung mitgeteilt. Sollten unterschiedliche Vorstellungen vom wissenschaftlichen Arbeiten zwischen Unternehmen und Hochschule aufeinandertreffen, wird im Sinne der Studierenden im Rahmen von Gesprächen zwischen Betreuung und der verantwortlichen Person in der Hochschule ein Kompromiss gefunden. Im Betreuungsprozess sind regelmäßige Rücksprachen auf beiden Seiten unerlässlich.

RADIO-LOG: Herr Dr. Juniku, Sie unterrichten seit 2010 als nebenberuflicher Lektor bei zwei Lehrveranstaltungen an der FH in Klagenfurt (Strahlenbiologie im 2. Sem. sowie Radioonkologie-Therapiekonzepte im 4. Sem.) und stehen somit in ganz engem Austausch mit den  Studierenden der Fachrichtung Radiologietechnologie.

Welche Erfahrungswerte können Sie aus dieser engen Kooperation mit der Hochschule und den Studierenden ziehen?

Dr. med. univ. Nderim Juniku: 

Die Zusammenarbeit mit Fr. Evelin Haimburger, MSc als Studiengangsleiterin und allen anderen Vollzeitmitarbeiter/innen und Professoren/innen gestaltet sich immer auf eine sehr freundliche, respektvolle und professionelle Art und Weise.
Es besteht ein reger Austausch von Informationen und Erfahrungen sowie eine gemeinsame Koordination der Lehrveranstaltungen.
Die FH-Klagenfurt zeigt ein großes Interesse an der Zusammenarbeit mit hochqualifizierten externen Lektoren/innen und Dozenten/innen – unter anderem wurden auch meine Aktivitäten im Rahmen der Didaktik-Weiterbildung durch verschiedene Workshops unterstützt.
Die von Studierenden durchgeführte internen Evaluierungen werden ernsthaft und gemeinsam mit der Studiengangsleitung analysiert.
Bei solchen Bedingungen gestaltet sich die Lehrtätigkeit fachlich und didaktisch umfassend professionell und entspricht den höchsten Erwartungen einer moderner universitären Institution.
Die Studierenden sind dadurch hochmotiviert, zeigen frühzeitig Interesse an bestimmten Tätigkeitsprofilen der Radiologietechnologie und profitieren von der schnellen Integration in das Unternehmen.
Unsere Kooperation kann ich mit einem Wort als exzellent beschreiben.

Strahlentherapie erhält tonnenschwere Fracht

NEU-ULM. Trotz dunkler Wolken und Sturmböen haben Anwohner und Passanten im Neu-Ulmer Stadtteil Wiley am vergangenen Samstag (16. März) nicht schlecht gestaunt: Ein Tieflader lieferte ein zehn Tonnen schweres High-Tech-Gerät in die Edisonallee 19. Dabei handelt es sich um den neuen Linearbeschleuniger für die Strahlentherapie des Medizinischen Versorgungsunternehmens RADIO-LOG. „Wir arbeiten künftig mit dem Modernsten, was der Markt für Medizintechnik derzeit zu bieten hat. Doch trotz aller Technik steht bei uns aber nie die Maschine, sondern immer der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns“, berichtet Rhea Bottke, Fachärztin für Strahlentherapie und Standortleiterin von RADIO-LOG in Neu-Ulm. Dies spiegeln auch die Rückmeldungen der Patienten wider, die sie und ihre Mitarbeiter im Rahmen des Qualitätsmanagements dokumentieren.

Vernetzt für Patienten

Starten soll das Behandlungsangebot Mitte Mai, bis dahin sind die Spezialisten für Medizintechnik im Einsatz. Das neue High-Tech-Gerät arbeitet noch präziser, was die Heilungschancen bei geringerem Risiko von Nebenwirkungen weiter erhöht. Gleichzeitig verkürzt sich die Therapiezeit je Behandlungssitzung. „Das ist in der Summe ein echter Gewinn für unsere Patienten, ihnen schenken wir damit mehr Lebensqualität. Gerade für Menschen mit einer schweren Erkrankung ist das besonders wertvoll“, hält Rhea Bottke fest. 

Rund 2,5 Millionen Euro hat RADIO-LOG in das High-Tech-Gerät des US-Herstellers VARIAN investiert und nutzt damit alle Möglichkeiten des Fortschritts. Vorausgegangen ist ein Umbau der Praxis für Strahlentherapie, die bereits seit acht Jahren mit zwei Linearbeschleunigern arbeitet. Um die Behandlung aller Patienten während der baulichen Maßnahmen zu ermöglichen, arbeiten die Mitarbeiter bei RADIO-LOG aktuell bis in die Abendstunden im Schichtbetrieb. „Das Team beweist hier großes Engagement und Zusammenhalt, darauf bin ich besonders stolz“, betont die Standortleiterin. In den kommenden Wochen gehören auch die Experten für Medizintechnik und IT dazu: Sie werden das neue Bestrahlungsgerät einbauen, Software aufspielen und testen. Denn auch der neue Beschleuniger wird Teil einer virtuellen Infrastruktur, die alle sieben Strahlentherapien von RADIO-LOG miteinander verbindet. Diese Einbindung ermöglicht außerordentliche Betriebssicherheit und Effizienz und garantiert zudem eine gleichbleibend hohe Qualität.

Hintergrund:

Linearbeschleuniger arbeiten mit hochenergetischen Strahlen, die wichtige Helfer im Kampf gegen Krebserkrankungen sind. Etwa jeder zweite Tumorpatient wird im Lauf seiner Erkrankung bestrahlt. Zusätzlich werden Beschleuniger für die sogenannte analgetische Bestrahlung von gutartigen Erkrankungen wie Fersensporn oder Tennisellbogen erfolgreich eingesetzt.
Für die Behandlung von Tumorpatienten wirken viele zusammen. Hier ist die Neu-Ulmer Strahlentherapie eng mit Krankenhäusern, Schwerpunktzentren und Ärzten in der Region vernetzt. Gemeinsames Ziel ist die bestmögliche, heimat- und zeitnahe Versorgung von Krebspatienten in einer freundlichen Atmosphäre.

Gut gelandet aus Übersee ist der neue Linearbeschleuniger für die Strahlentherapie im Neu-Ulmer-Stadtteil Wiley. Das medizinische Versorgungsunternehmen RADIO-LOG investiert dort weiter in die Versorgung von Krebspatienten.

Alle 15 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs. Die einzige Chance auf Heilung ist eine Stammzellenspende.

Vergangenen Freitagabend machten die Straubing TIGERS gemeinsam mit der Familie Bast und der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) ihre Eishockeyfans auf die Stammzellenspende aufmerksam. Kerstin Bründl, Mitarbeiterin im RADIO-LOG MVZ am Stadtgraben 1, deren Familienmitglied vor einigen Jahren die Diagnose Blutkrebs bekam und durch eine Stammzellenspende geheilt werden konnte, half mit bei der Aktion.

Das Ziel war es, 100 Fans zum Spenden zu motivieren. Laut Statistik kann pro 100 Typisierten ein Spender gefunden werden und somit ein Leben retten. Die Aktion konnte doppelt so viele Spender überzeugen und nahm noch dazu 700 Euro für die DKMS ein.

RADIO-LOG sponsert die Straubing Tigers seit vielen Jahren und bietet an verschiedenen Standorten auch gemeinsam mit der DKMS Kosmetikseminare für Patientinnen, die an Krebs erkrankt sind, an.

Mehr Informationen zur Stammzellenspende und zu den Kosmetikseminaren können Sie unter folgenden Links einsehen:

https://www.dkms.de/de

http://www.dkms-life.de/

https://www.radio-log.de/standorte-fachrichtungen.php

Herzlichen Dank an Frau Kerstin Bründl für die Zusendung der Fotos von der Aktion!

Ernährung während Strahlentherapie und danach – Rhea Bottke RADIO-LOG Strahlentherapie Neu-Ulm

Am vergangenen Samstag fand im Ulmer Stadthaus der 14. ulmmed-Gesundheitstag statt.

Unter dem Motto „Gesund werden – gesund bleiben“ referierten Ärzte aus verschiedensten Fachrichtungen,darunter Rhea Bottke, Fachärztin für Strahlentherapie bei RADIO-LOG in Neu-Ulm.

Mit ihrem Vortrag unter dem Titel „Ernährung während Strahlentherapie und danach“ informierte sie die Besucher über ernährungsmedizinische Aspekte insbesondere für Patientinnen und Patienten unter Strahlentherapie. Bei vielen Tumorerkrankten kommen oft Fragen auf nach der „richtigen“ Lebensführung und insbesondere der „richtigen“ Ernährung.

Was können Betroffene tun, um ihr Wohlbefinden zu steigern, womöglich zur Heilung beizutragen und ihr Rückfallsrisiko zu senken? Gibt es die „Krebsdiät“? Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel oder Zusatznahrung?

ulmmed ist ein fachübergreifender Zusammenschluss von Fachärztinnen und Fachärzten im Raum Ulm und Neu-Ulm.