RADIO-LOG Standorte und Fachrichtungen

Teil 1: Das Berufsbild der MTRA

RADIO-LOG: Wie sieht das Berufsbild der MTRA aus?

Stefanie Kapfhammer: Das Berufsbild der MTRA ist sehr vielseitig, da sozusagen 3 Berufe in einem vereint sind. Man kann in der Nuklearmedizin, der Radiologie oder der Strahlentherapie tätig werden. Es ist ein guter Mix aus der sozialen Arbeit mit Menschen, aber auch aus der technischen Fachrichtung.
Der Beruf bietet einem viele Möglichkeiten und ist heutzutage in der Medizin nicht wegzudenken. Durch Fort- bzw. Weiterbildungen bleibt der Beruf interessant und abwechslungsreich, die Arbeit an den Geräten und die moderne Technik macht den Job sehr vielseitig.

RADIO-LOG: Was macht Ihnen besonders Spaß an der Arbeit?

Stefanie Kapfhammer: Mir gefällt meine Arbeit in der Strahlentherapie so gut, weil man die Patienten während der Behandlung ihrer Erkrankung begleiten darf. Die Patienten kommen über mehrere Wochen täglich in die Praxis, in dieser Zeit lernt man sie kennen und unterstützt sie in einem schweren Lebensabschnitt. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man dabei helfen kann und auch die Erfolge, Verbesserungen und die Dankbarkeit der Patienten miterleben darf.  Auch nach der Therapie kommen die Patienten in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle und man sieht wie sich ihr Gesundheitszustand verbessert und was die Therapie wirklich bringt. Die Arbeit als MTRA ist besonders, da es für einen selbst nur ein kleiner „Aufwand“ ist, aber für jemand anderen ein großer Schritt in ein gesundes Leben bedeutet.

Teil 2: Das MTRA-Stipendium

RADIO-LOG: Wie läuft das Stipendium bei RADIO-LOG?

Stefanie Kapfhammer: Nach einem Praktikum bei RADIO-LOG in Passau habe ich die Ausbildung zur MTRA in Ingolstadt begonnen. Während dem 2. Schuljahr habe ich eine Bewerbung für das Stipendium an RADIO-LOG geschrieben und nach einer kleinen Vorstellung wurde mir dann ein Stipendiatenvertrag angeboten. Im Laufe der Ausbildung habe ich in der Ferienzeit nochmal ein Praktikum bei RADIO-LOG an einem anderen Standort absolviert, ansonsten konnte ich mich voll und ganz auf die Schule konzentrieren. Das Stipendium während der Schulzeit, ist nicht nur finanziell eine große Stütze, sondern man hat zusätzlich auch immer ein Team hinter sich, das einen während der 3 Jahre Ausbildungszeit begleitet und bei Rückfragen immer zur Seite steht.

RADIO-LOG: Warum haben Sie sich für diesen Beruf und uns als Unternehmen entschieden?

Stefanie Kapfhammer: Ich habe mich für den Beruf der medizinisch-technischen Radiologieassistentin entschieden, da er meine Interessen sowohl im sozialen als auch im technischem Bereich vertritt. Es ist eine Arbeit, bei der man Verantwortung übernimmt und im Team arbeitet.

Der Beruf bietet sehr viele Möglichkeiten in denen man sich selbst verwirklichen kann. Außerdem ist die Berufsgruppe der MTRA zukunftsorientiert und am Stellenmarkt sehr gefragt.

Bei RADIO-LOG habe ich den richtigen Arbeitgeber gefunden, da es ein junges, innovatives Unternehmen ist, das sehr viele Arbeitsbereiche anbietet. Ich finde es super, dass wir bereits mehr als 10 Standorte haben mit so vielen verschiedenen Fachbereichen, dadurch ist der Erfahrungsaustausch unter den Abteilungen groß. Die optimale Behandlung und Betreuung des Patienten steht im Vordergrund. RADIO-LOG unterstützt den Arbeitnehmer bei Fort- und Weiterbildungen und bietet auch interne Fortbildungen an. Die Arbeit an den neusten Geräte und in einem großen Team macht einfach Spaß.