+++ AKTUELLE NEWS +++ Alle unsere Praxen haben zu den regulären Öffnungszeiten für Sie geöffnet. +++
Unsere Praxen bieten Ihnen die Möglichkeit die Abstandsregeln einzuhalten, entweder durch mehrere, getrennte Wartebereiche oder ausreichend große Wartezimmer mit Abstandsmarkierungen. +++
Wir stellen allen unseren Patienten einen Mund-Nasenschutz und ausreichend Möglichkeiten zur Händedesinfektion zur Verfügung. +++
In unseren Praxen werden nach jedem Patientenkontakt alle patientennahen Flächen sowie Medizinprodukte gereinigt und desinfiziert. +++
Vor dem Besuch der Praxis ist weiterhin eine telefonische Terminabsprache zwingend erforderlich. Ohne Terminvereinbarung kann keine Behandlung erfolgen. Wir bitten Sie die Praxis bereits mit Mund-Nasenschutz / Community-Masken aufzusuchen, falls vorhanden. +++

RADIO-LOG | Corona Informationen

RADIO-LOG Standorte und Fachrichtungen

Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Umgang von RADIO-LOG mit der Corona-Pandemie, aktuelle Linklisten zu interessanten Webseiten und wichtige rechtliche Neuigkeiten.

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

Die letzten Tage gleichen einer Achterbahn.

Im Zuge der Corona Pandemie müssen sich viele medizinische Einrichtungen organisatorisch auf einen Notbetrieb umstellen. Der tägliche Anpassungsbedarf im Rahmen der Gesamtentwicklung fordert uns alle Heraus.

Mit dem am Mittwoch, 25.03.2020 beschlossenen Gesundheitsnotstand in Bayern erwarten wir eine weitere Verschärfung der Situation.

Nun müssen ambulante Versorger sich vergegenwärtigen, dass deren medizinisches Personal unmittelbar in die Krankenhausversorgung miteinbezogen werden könnte.
Allein die Kapazitätsgrenze der Krankenhäuser wird das regulieren.
Damit könnte bei vielen Praxen in der Region die bisherige Betriebspraxis in der gewohnten Form zum Erliegen kommen.

Was das alles im Einzelnen bedeutet wird in täglichen Konferenzen mit unseren Krankenhäusern abgestimmt (insbesondere Stadt und Land Passau) sowie im RADIO-LOG Krisenrat, der täglich konferiert, geklärt und auch kommuniziert. Die Nachrichten und Entwicklungen zur Corona-Krise überschlagen sich momentan.

Aus diesem Grund haben wir an dieser Stelle eine Informationsseite eingerichtet, um Sie mit aktuellen Informationen der Landes/- Bundesregierung, des Robert-Koch-Institutes, usw. zum Thema Corona zu versorgen.

Wir müssen miteinander jetzt das Richtige tun.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. med. Stefan Braitinger

Aktuelle Informationen

Häufig gestellte Fragen und Antworten

  • Wie wird COVID-90 übertragen? Auf welchem Weg kann ich mich anstecken (Tröpfcheninfektion)?
    Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.
    Der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn Virus-haltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen. Welche Rolle die Schmierinfektion spielt, ist nicht bekannt. Bisher wurden häufig Infektionsketten identifiziert, die am besten durch eine direkte Übertragung, z. B. durch Tröpfchen, erklärbar waren.
  • Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht?
    Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Im Durchschnitt beträgt diese sogenannte Inkubationszeit 5 bis 6 Tage.
  • Welche Vorerkrankungen zählen zu den Risikogruppen?
    Herzkreislauferkrankungen / Bluthochdruck
    Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    Chronischer Erkrankung der Atemwege, wie Asthma, chronische Bronchitis, COPD
    Chronischen Erkrankungen der Leber, wie Leberzirrhose
    Nierenerkrankungen, Dialysepflicht
    Organtransplantation
    Krebserkrankungen
    Leiden Sie an einer Erkrankung, die mit einer Immun¬schwäche einhergeht oder nehmen Sie regelmäßig Medika¬mente ein, die das Immunsystem schwächen, z. B. Cortison bei Rheuma oder Morbus Crohn, ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf ebenfalls erhöht.
  • Ich bin Kettenraucher, zähle ich deswegen zu der Risikogruppe?
    Durch das Rauchen können die Flimmerhärchen geschädigt werden, was dafür sorgen kann, dass Coronaviren es deutlich leichter haben, über die Lunge in den Körper einzudringen und sich dann weiter zu verbreiten.
  • Wie lege ich den Mund-Nasen-Schutz richtig an?
    Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass ein MNS korrekt sitzt (d.h. eng anliegend getragen wird), bei Durchfeuchtung gewechselt wird, und dass während des Tragens keine (auch keine unbewussten) Manipulationen daran vorgenommen werden.
  • Wie kann man sich bzw. seine Mitmenschen vor der Ansteckung schützen?
    Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen die Husten- und Niesregeln, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (mindestens 1,5 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Auch aufs Händeschütteln sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome haben, zu Hause bleiben.
    Personen, die erkrankt sind, sollten darauf achten, dass sie zum Schutz ihrer Mitmenschen die ungehinderte Freisetzung von Tröpfchen möglichst unterbinden. Dies geschieht z.B. durch Umsetzung der bekannten Hustenregeln oder durch eine physische z.B. textile Barriere (z.B. eines Mund-Nasen-Schutzes). Dabei ist unbedingt zu beachten, dass die anderen oben genannten Maßnahmen nicht vernachlässigt werden.
  • Besteht in der Arztpraxis ein erhöhtes Ansteckungsrisiko?
    Nein, denn wir sorgen für Ihre Gesundheit.
    Händehygiene wird bei uns GROß geschrieben.
    Wir verwenden nur VAH zertifizierte Produkte zur Desinfektion (Hände- und Flächen)
    Unsere Mitarbeiter Tragen zum Eigenschutz und Schutz anderer einen Mund-Nasen-Schutz.
    Gespräche zwischen Patient und Mitarbeitern findet, sofern möglich, in der gebotenen Distanz von 2 Metern statt.
  • Warum tragen alle Ärzte und MFAs Mundschutz, sind sie krank?
    Nein, sie sind nicht krank! Der Mundschutz dient zum Schutz unserer Patienten und Kollegen.
  • Was soll ich tun wenn ich den Verdacht habe mich angesteckt zu haben aber weder die 116 117 noch meinen Hausarzt telefonisch erreiche?
    Wenn nur leichte Symptome vorhanden sind, sollten die Betroffenen sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter zwei Metern meiden, eine gute Händehygiene und Husten- und Niesregeln einhalten. Sollten die Beschwerden zunehmen, sollte zunächst nochmals versucht werden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117 anzurufen. In Notfällen (z.B. Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.
  • Ist ein Test ohne Symptome sinnvoll?
    Eine Labordiagnostik sollte nur bei Krankheitszeichen zur Klärung der Ursache durchgeführt werden. Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (kann bis zu 14 Tage betragen), sagt ein negativer Test auf COVID-19 nichts darüber aus, ob man doch noch krank werden kann. Zudem werden die Laborkapazitäten unnötig belastet.
  • Wie verhalte ich mich als chronisch kranker Mensch, wenn sich bei mir erste Anzeichen einer Infektion zeigen?
    Bleiben Sie zunächst zu Hause und vermeiden Sie weitere Kontakte.
    Rufen Sie Ihre Haus- oder Facharztpraxis an.
    Wenden Sie sich unter der Telefonnummer 116117 an den ärztlichen Bereitschaftsdienst, wenn Ihre hausärztliche Praxis nicht erreichbar ist.
    Rufen Sie im Notfall die Rufnummer 112 an.
  • Ich habe panische Angst mich anzustecken, wohin kann ich mich mit meiner Angst wenden?
    Bei Sorgen, Fragen und Problemen können Sie sich auch an die bundesweite, gebührenfreie Telefonseelsorge unter der Nummer 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 wenden. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet digitale Hilfen und Tipps für Menschen mit Depression an: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/news/details/corona-tipps-fuer-menschen-mit-depression. Weitere Informationen und Hinweise zu Anlaufstellen erhalten Betroffene und Angehörige über das kostenfreie Info-Telefon: 0800 / 33 44 533
  • Wie reinige ich mein Handy richtig?
    Diese Methode ist einfach aber effektiv. Auch im trockenen Zustand saugen Mikrofasertücher viel Fett auf. Mit kreisenden Bewegungen und wenig Druck lassen sich so Fingerabdrücke und Wischer ganz einfach entfernen. Noch besser ist es, wenn man die Tücher leicht anfeuchtet, das entfernt noch mehr Erreger.

Hier finden Sie eine Zusammenstellung aktueller Podcast-Produktionen zum Thema Corona-Pandemie:

Hier finden Sie eine Zusammenstellung aktueller Youtube-Channels zum Thema Corona-Pandemie:

YouTube Channel der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: https://www.youtube.com/channel/UCtto1UZ4VbfByvdrcPK0rTQ

Aktulle Informationen für Zuweiser der Radiologie

Sehr geehrte Dres., Damen und Herren,
unsere Mission, die gemeinsamen Patienten zu untersuchen, muss auch während der Corona-Pandemie weiter erfüllt werden.

Aus diesem Grund bitten wir Sie höflich, positiv getestete und verdächtig symptomatische Patienten nicht ohne Termin wie gewohnt zu Röntgenuntersuchungen zu schicken.
Für diese Patienten stehen ab sofort gesonderte Termine zur Verfügung. Wir bitten Sie, diese telefonisch bei unserem Termin- und Organisationsservice zu erfragen.

Telefonnummern:

RADIO-LOG MVZ Schießstattweg 60 Passau: 0851 501 98 0
RADIO-LOG MVZ am KH Rotthalmünster: 08533 91860 0
RADIO-LOG MVZ Stadtgraben 1 Straubing: 09421 7870 0
RADIO-LOG Zweigpraxis Vilshofen: 08541 915414 0