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Presseberichte | RADIO-LOG
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Archiv der Kategorie: Presseberichte

Dr. med. Kathrina Huber aus der RADIO-LOG Frauenheilkunde-Praxis in Passau spricht über hormonelle bzw. nicht hormonelle Verhütungsmittel

Es gibt hormonelle und nicht-hormonelle Verhütungsmethoden, Langzeitmethoden, Barrieremethoden und “natürliche” Methoden.

Frau Dr. med. Katharina Huber

Dr. med. Kathrina Huber
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
(Ärztin in Anstellung)

RED: Frau Dr. Huber, gibt es eigentlich „das ideale Verhütungsmittel“?

Dr. med. Kathrina Huber:
Nein, das gibt es nicht, denn das Thema Verhütung lässt sich nicht so einfach pauschalisieren. Die Wahl des idealen Verhütungsmittels ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie beispielsweise dem Alter einer Frau oder von Vorerkrankungen, der Lebenssituation, der Familienplanung und Partnerschaft oder dem eigenen Sicherheitsbedürfnis. Außerdem spielen zusätzliche Beschwerden eine Rolle, wie zum Beispiel Regelschmerzen, sehr starke Menstruationsblutungen, Akne oder aber auch der Wunsch hormonfrei zu verhüten, usw.
Heutzutage gibt es immer mehr Frauen die „nicht mehr einfach nur eine Pille schlucken“ wollen. Viele Frauen wollen bewusster ihren Körper erleben und hormonarmer verhüten.

RED: Welche Verhütung raten Sie speziell jungen Mädchen?

Dr. med. Kathrina Huber:
Zunächst verschreibe ich erst einmal die passende, auf das Mädchen abgestimmte Pille und rate zum Schutz vor Infektionskrankheiten ein Kondom zu verwenden. Erstmal ist wichtig, dass das Mädchen sicher verhütet. Nach rund drei Monaten findet dann die erste Untersuchung statt.
Auf lange Sicht wäre auch bei jungen Mädchen eine Hormonspirale (levonorgestrelhaltiges Intrauterinsystem) zu empfehlen. Seit wenigen Jahren gibt es „kleine“ Spiralen, die besonders für junge Frauen, ohne Kinder, geeignet sind. Die Hormonbelastung ist nur ein Bruchteil verglichen mit einer herkömmlichen Pille und es besteht kein erhöhtes Thromboserisiko.

Ein großer Vorteil ist auch, dass sie nicht vergessen werden kann, da diese Systeme drei oder fünf Jahre in der Gebärmutter liegen. Es bestehen hier auch keine Wechselwirklungen mit anderen Medikamenten, auch bei Magen-Darm-Beschwerden besteht keine Unsicherheit.
Die Periodenblutung wird meistens kürzer, schwächer, seltener, weniger schmerzhaft und in manchen Fällen fällt sie ganz aus. Spiralen sind ein sicheres und nebenwirkungsarmes Verhütungsmittel.

RED: Was empfehlen Sie einer Frau, die hormonfrei verhüten will und in absehbarer Zeit einen Kinderwunsch hat?

Dr. med. Kathrina Huber:
Zur hormonfreien Kontrazeption gibt es nur wenige Optionen: Kondome, Diaphragmen, Spiralen und die natürliche Familienplanung.
Einer Frau, die zuverlässig ihren Körper beobachten will, würde ich ein Zyklusmonitoring vorschlagen. Durch verschiedene Symptome, die während des Zyklus auftreten, kann man sehr zuverlässig die Fruchtbarkeit des eigenen Körpers beurteilen.Das gleiche Wissen kann man dann auch bei bestehendem Kinderwunsch einsetzen.

RED: Was ist eine annehmbar geeignete Verhütung für Frauen mit abgeschlossener Familienplanung?

Dr. med. Kathrina Huber:
Hormonspiralen bieten ein sehr zuverlässiges Verhütungsmittel über einen Zeitraum von 5 Jahren, auch bei Frauen über 40 Jahren.Ein positiver Begleiteffekt ist, dass die Blutungen schwächer werden oder sogar ganz verschwinden.Zusammenfassend kann man sagen, dass es viele verschiedene Möglichkeiten zur Verhütung gibt.
Letztendlich sollte man mit seinem Frauenarzt die verschiedenen Optionen besprechen und versuchen für sich selbst die beste Möglichkeit zu finden.

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Bei Kopfschmerzen spielt die richtige Diagnose eine wesentliche Rolle, denn oft handelt es sich um eine Migräne anstatt eines Spannungskopfschmerzes.

Migräne

Die Migräne ist ein attackenartiger Kopfschmerz, der zwischen 4 und 72 Stunden dauern kann. Dieser Schmerz hat einen stechend, häufig pulsierenden Charakter und geht mit vegetativen Symptomen wie Übelkeit, aber auch Licht und Lärmempfindlichkeit einher.

Bei den meisten Kopfschmerzarten entsteht der Schmerz häufig im Nacken und breitet sich temporal oder frontal aus. Besteht beispielsweise zwischen dem 1. und 3. Halswirbel ein pathologischer Befund, kann dies auch ein Auslöser einer Migräne sein (Muskelverspannung der Nackenmuskulatur).

Weitere Symptome der Migräne sind unter anderem kognitive Störungen (zum Beispiel Vergesslichkeit), Müdigkeit, Sehstörungen (zum Beispiel Schleiersehen), Wassereinlagerung und Stimmungsschwankungen.

MUDr. Petra Hudecová Fachärztin für Neurologie, Straubing

MUDr. Petra Hudecová
Fachärztin für Neurologie
(Ärztin in Anstellung)

Chronische Migräne

Eine Migräne gilt dann als chronisch, wenn die Kopfschmerzen seit mindestens 3 Monaten, an mindestens 15 Tagen im Monat auftreten und an mindesten 8 Tagen die Migräne-Kriterien erfüllen. Die wichtigsten Risikofaktoren sind eine ineffektive und zu häufige Akutbehandlung (an mehr als 10 Tagen pro Monat), sowie ein erhöhtes Körpergewicht.

Schönes Leben auch mit Migräne: Mögliche Therapeutische Ansätze*

Patienten mit hochfrequenter Migräne, also noch episodisch (regelmäßig) aber noch nicht chronisch, sollten komplementär eine nicht medikamentöse Therapie erhalten: Hierbei kann es sich beispielsweise um ein kognitiv – behaviorales Schmerzbewältigungstraining  (Stress Management)  und Verhaltenstherapie handeln. Auch aerobe Ausdauersportarten (Schwimmen, Fahrradfahren) oder progressive Muskelentspannung nach Jacobson (erlernbar in Volkshochschulen und mittels YouTube) können die Beschwerden lindern. Schließlich empfiehlt sich auch eine Biofeedback-Therapie und die Behandlung mittels Akupunktur.

*Diese Informationen stellen lediglich eine Empfehlung dar. In jedem Fall sollten Betroffene immer erst einen Arzt um Rat fragen. Bei unkomplizierten Kopfschmerzerkrankungen kann in der Regel bereits der Hausarzt weiterhelfen. Experte für Kopfschmerzen ist hingegen der Neurologe.

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Die Strahlentherapie ist besonders wirksam bei chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates

Gute Nachrichten für Patienten die unter chronischen Schmerzen leiden, wie etwa Arthrose, Fersensporn oder Tennisellenbogen:

Dr. med. univ. Nderim Juniku
Facharzt für Strahlentherapie
(Arzt in Anstellung)

Dr. med. Michael Geier

Dr. med. Michael Geier
Facharzt für Strahlentherapie
(Arzt in Anstellung)

Unsere beiden Fachärzte für Strahlentherapie Herr Dr. med. univ. Nderim Juniku und Herr Dr. med. Michael Geier erklären dazu ein paar wichtige Fakten:

Viele Patienten wissen nicht, dass chronische Schmerzen oft auch gut durch Strahlentherapie behandelt werden können.

Das Fachgebiet – Strahlentherapie wird in weiten Kreisen bei Laien- und Ärztekreisen meist nur mit der Behandlung von bösartigen Erkrankungen gleichgesetzt.

Daneben besteht aber ein heterogenes Spektrum von nicht-bösartigen Erkrankungen, die sogenannten Schleimbeutel- Sehnen- und Kapselentzündungen sowie Arthrosen.

„Inzwischen werden in Deutschland jährlich über 50.000 Patienten allein wegen dieser „funktioneller Störungen“ mittels Strahlentherapie behandelt.“

Die niedrigdosierte Bestrahlung ist somit eine sehr wirksame, sehr gut verträgliche, kassenärztliche Behandlung gegen Gelenksschmerzen.

Linderung durch niedrig-dosierte Strahlentherapie

Wie unterscheidet sich die Strahlentherapie chronischer Schmerzzustände von der Strahlentherapie für Krebspatienten?

Die Strahlentherapie im onkologischen Bereich, also zur Behandlung von Krebspatienten ist eine sehr aufwändige und komplexe Therapieform, da hierbei im Allgemeinen hohe bis sehr hohe Strahlendosen fokussiert auf ein bestimmtes Zielgebiet abgegeben werden müssen, um möglichst alle Krebszellen in diesem Zielgebiet abzutöten.

Eine mehrwöchige Behandlungsdauer, mit sorgfältiger Planung und Durchführung der Therapie sowie engmaschiger Betreuung der Patienten ist dabei unumgänglich, um die meist vorübergehenden Beschwerden während der Behandlung möglichst verträglich zu gestalten und das Risiko für seltene Spätfolgen zu minimieren.

„Im Gegensatz dazu ist bei der Behandlung chronischer Schmerzzustände für den gewünschten Effekt der Schmerzlinderung nur ein kleiner Bruchteil dieser Strahlendosen im Zielgebiet notwendig.“

Diese Strahlendosis kann nach ebenso sorgfältiger Planung meist in nur 6 bis 10 „Behandlungssitzungen“ sog. Fraktionen verabreicht werden. Relevante Nebenwirkungen sind aufgrund der niedrigen Dosis dabei nicht zu erwarten.

Der sehr gute Therapieeffekt, welcher für bis zu 2 /3 der Patienten erreicht wird, wird dabei vom Strahlentherapeuten gemeinsam mit dem Patienten vorab in einem ausführlichem Aufklärungsgespräch gegen die möglichen gesundheitlichen Risiken durch die auftretende geringe „Strahlenbelastung“ abgewogen.

Vom prinzipiellen Ablauf ist die Strahlentherapie in beiden Fällen identisch und für Patienten mit einer diagnostischen Untersuchung vergleichbar.

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RADIO-LOG hat mit Beate Kamm von der Bayerischen Krebsgesellschaft Passau und Herrn
Univ. Doz. Dr. med. univ. Stefan Wachter über die kostenlose Experten-Sprechstunde
Mit mehr Wissen gegen Krebs“ und das Projekt „Wenn Mama oder Papa krank ist“ gesprochen.

Frau Kamm, die Arztsprechstunde in der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Passau der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. gibt es bereits seit vielen Jahren.
Welche Initiative steckt dahinter und wie kann man als Interessierter daran teilnehmen?

Beate Kamm:
Die Experten-Arztsprechstunde „Mit mehr Wissen gegen Krebs“ der Psychosozialen Krebsberatungsstelle wurde in 2006 ins Leben gerufen. Fachärzte aus der Region aus den Bereichen Onkologie, Gynäkologie und Radiologie stellen dabei eine Stunde ihrer Zeit zur Verfügung und beraten krebsbetroffenen Menschen und deren Angehörige zu medizinischen Fragen rund um die Diagnose Krebs. Sie können sich für die kostenfreie Sprechstunde einfach bei uns anmelden und der/die jeweilige Facharzt/Fachärztin ist dann persönlich im Einzelgespräch in der Krebsberatungsstelle anwesend oder beantwortet Ihre Fragen am Telefon.

Die Ärzte der Arztsprechstunde kommen aus den verschiedensten medizinischen Fachrichtungen. Welche Bandbreite an Themen können die Experten den Betroffenen beantworten?


Beate Kamm:
Viele Patientinnen und Patienten machen sich Sorgen, ob sie bspw. mit der gewählten Therapie und den damit verbundenen Entscheidungen, die nach einer Krebsdiagnose getroffen werden müssen, auf dem richtigen Weg sind. Mit den FachärztInnen können die Betroffenen ihre Fragen, v.a. rund um die Themen Diagnose, Therapie oder psychoonkologische Problematik besprechen (d.h. seelische Auswirkungen einer Krebserkrankung).

Wie oft findet die Arztsprechstunde statt und welche Angebote gibt es noch?

Beate Kamm:
Alle zwei Monate, d.h. sechs Mal im Jahr (von 18 -19 Uhr) mit sechs verschiedenen FachärztInnen, bieten wir die kostenlose Experten-Sprechstunde an unserer Krebsberatungsstelle am Kleinen Exerzierplatz an. Die Arztsprechstunde ist einer von vielen wichtigen Bestandteilen unseres umfangreichen Beratungsangebotes in Passau.

Ein weiteres Sprechstundenangebot unterstützt speziell Kinder krebskranker Eltern im Projekt „Wenn Mama oder Papa krank ist“, wenn Kinder und Familien durch die Krebserkrankung eines Elternteiles mit Ängsten, seelischen Nöten und existenziellen Bedrohungen konfrontiert werden. Dieses Projekt wird von RADIO-LOG mitfinanziert. Betroffene Familien können sich im Rahmen dessen mit ihren Fragen und Anliegen an eine niedergelassene Kinder-und Jugendpsychotherapeutin wenden, an die wir Beraterinnen nach einem Vorgespräch mit der Familie gerne vermitteln. Sie steht den Eltern und Kindern/Jugendlichen beratend und kompetent zur Seite. Familien können sich außerdem über einen Härtefonds an uns wenden, z.B. für finanzielle Zuwendung bei Notlagen oder für individuell zugeschnittene Freizeitangebote (z.B. Sport, Reiten, Tanzen), um etwas Abstand von ihren Sorgen und Belastungen zu finden.

Herr Dr. Wachter, Sie beantworten seit einigen Jahren als Experte bei der kostenlosen Sprechstunde der Bayrischen Krebsgesellschaft in Passau Fragen zum Thema Krebs für Menschen mit Krebs, deren Angehörige und Interessierte. Zu welchen Themen können Sie Betroffenen Auskunft geben?

Univ. Doz. Dr. med. univ. Stefan Wachter:
Zu den Arten der Krebserkrankungen an sich, sowie zu deren unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten. Im speziellen natürlich, als Facharzt für Strahlentherapie, über die modernen strahlentherapeutischen Therapieformen.

Patienten mit Krebs oder deren Angehörige haben oft Unsicherheiten und Ängste bezüglich der Diagnose und deren Folgen. Wie wichtig schätzen Sie die professionelle Hilfe in Form von Gesprächen für diese Menschen ein?

Univ. Doz. Dr. med. univ. Stefan Wachter:
Man weiß, dass Unsicherheit eine der größten Auslöser für Angst darstellt, daher ist die verständliche Information über die Erkrankung sowie die erforderliche Therapie für die Patienten und deren Angehörige enorm wichtig. Wir wissen auch, dass je besser der Patient die Notwendigkeit der Therapie versteht, desto besser ist auch die Akzeptanz der mit der Therapie verbundenen Einschränkungen.

 

 

Strahlentherapie erhält tonnenschwere Fracht

NEU-ULM. Trotz dunkler Wolken und Sturmböen haben Anwohner und Passanten im Neu-Ulmer Stadtteil Wiley am vergangenen Samstag (16. März) nicht schlecht gestaunt: Ein Tieflader lieferte ein zehn Tonnen schweres High-Tech-Gerät in die Edisonallee 19. Dabei handelt es sich um den neuen Linearbeschleuniger für die Strahlentherapie des Medizinischen Versorgungsunternehmens RADIO-LOG. „Wir arbeiten künftig mit dem Modernsten, was der Markt für Medizintechnik derzeit zu bieten hat. Doch trotz aller Technik steht bei uns aber nie die Maschine, sondern immer der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns“, berichtet Rhea Bottke, Fachärztin für Strahlentherapie und Standortleiterin von RADIO-LOG in Neu-Ulm. Dies spiegeln auch die Rückmeldungen der Patienten wider, die sie und ihre Mitarbeiter im Rahmen des Qualitätsmanagements dokumentieren.

Vernetzt für Patienten

Starten soll das Behandlungsangebot Mitte Mai, bis dahin sind die Spezialisten für Medizintechnik im Einsatz. Das neue High-Tech-Gerät arbeitet noch präziser, was die Heilungschancen bei geringerem Risiko von Nebenwirkungen weiter erhöht. Gleichzeitig verkürzt sich die Therapiezeit je Behandlungssitzung. „Das ist in der Summe ein echter Gewinn für unsere Patienten, ihnen schenken wir damit mehr Lebensqualität. Gerade für Menschen mit einer schweren Erkrankung ist das besonders wertvoll“, hält Rhea Bottke fest. 

Rund 2,5 Millionen Euro hat RADIO-LOG in das High-Tech-Gerät des US-Herstellers VARIAN investiert und nutzt damit alle Möglichkeiten des Fortschritts. Vorausgegangen ist ein Umbau der Praxis für Strahlentherapie, die bereits seit acht Jahren mit zwei Linearbeschleunigern arbeitet. Um die Behandlung aller Patienten während der baulichen Maßnahmen zu ermöglichen, arbeiten die Mitarbeiter bei RADIO-LOG aktuell bis in die Abendstunden im Schichtbetrieb. „Das Team beweist hier großes Engagement und Zusammenhalt, darauf bin ich besonders stolz“, betont die Standortleiterin. In den kommenden Wochen gehören auch die Experten für Medizintechnik und IT dazu: Sie werden das neue Bestrahlungsgerät einbauen, Software aufspielen und testen. Denn auch der neue Beschleuniger wird Teil einer virtuellen Infrastruktur, die alle sieben Strahlentherapien von RADIO-LOG miteinander verbindet. Diese Einbindung ermöglicht außerordentliche Betriebssicherheit und Effizienz und garantiert zudem eine gleichbleibend hohe Qualität.

Hintergrund:

Linearbeschleuniger arbeiten mit hochenergetischen Strahlen, die wichtige Helfer im Kampf gegen Krebserkrankungen sind. Etwa jeder zweite Tumorpatient wird im Lauf seiner Erkrankung bestrahlt. Zusätzlich werden Beschleuniger für die sogenannte analgetische Bestrahlung von gutartigen Erkrankungen wie Fersensporn oder Tennisellbogen erfolgreich eingesetzt.
Für die Behandlung von Tumorpatienten wirken viele zusammen. Hier ist die Neu-Ulmer Strahlentherapie eng mit Krankenhäusern, Schwerpunktzentren und Ärzten in der Region vernetzt. Gemeinsames Ziel ist die bestmögliche, heimat- und zeitnahe Versorgung von Krebspatienten in einer freundlichen Atmosphäre.

Gut gelandet aus Übersee ist der neue Linearbeschleuniger für die Strahlentherapie im Neu-Ulmer-Stadtteil Wiley. Das medizinische Versorgungsunternehmen RADIO-LOG investiert dort weiter in die Versorgung von Krebspatienten.

Alle 15 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs. Die einzige Chance auf Heilung ist eine Stammzellenspende.

Vergangenen Freitagabend machten die Straubing TIGERS gemeinsam mit der Familie Bast und der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) ihre Eishockeyfans auf die Stammzellenspende aufmerksam. Kerstin Bründl, Mitarbeiterin im RADIO-LOG MVZ am Stadtgraben 1, deren Familienmitglied vor einigen Jahren die Diagnose Blutkrebs bekam und durch eine Stammzellenspende geheilt werden konnte, half mit bei der Aktion.

Das Ziel war es, 100 Fans zum Spenden zu motivieren. Laut Statistik kann pro 100 Typisierten ein Spender gefunden werden und somit ein Leben retten. Die Aktion konnte doppelt so viele Spender überzeugen und nahm noch dazu 700 Euro für die DKMS ein.

RADIO-LOG sponsert die Straubing Tigers seit vielen Jahren und bietet an verschiedenen Standorten auch gemeinsam mit der DKMS Kosmetikseminare für Patientinnen, die an Krebs erkrankt sind, an.

Mehr Informationen zur Stammzellenspende und zu den Kosmetikseminaren können Sie unter folgenden Links einsehen:

https://www.dkms.de/de

http://www.dkms-life.de/

https://www.radio-log.de/standorte-fachrichtungen.php

Herzlichen Dank an Frau Kerstin Bründl für die Zusendung der Fotos von der Aktion!

Ernährung während Strahlentherapie und danach – Rhea Bottke RADIO-LOG Strahlentherapie Neu-Ulm

Am vergangenen Samstag fand im Ulmer Stadthaus der 14. ulmmed-Gesundheitstag statt.

Unter dem Motto „Gesund werden – gesund bleiben“ referierten Ärzte aus verschiedensten Fachrichtungen,darunter Rhea Bottke, Fachärztin für Strahlentherapie bei RADIO-LOG in Neu-Ulm.

Mit ihrem Vortrag unter dem Titel „Ernährung während Strahlentherapie und danach“ informierte sie die Besucher über ernährungsmedizinische Aspekte insbesondere für Patientinnen und Patienten unter Strahlentherapie. Bei vielen Tumorerkrankten kommen oft Fragen auf nach der „richtigen“ Lebensführung und insbesondere der „richtigen“ Ernährung.

Was können Betroffene tun, um ihr Wohlbefinden zu steigern, womöglich zur Heilung beizutragen und ihr Rückfallsrisiko zu senken? Gibt es die „Krebsdiät“? Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel oder Zusatznahrung?

ulmmed ist ein fachübergreifender Zusammenschluss von Fachärztinnen und Fachärzten im Raum Ulm und Neu-Ulm.