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Man kann Daten vor vielem schützen. Aber nur sehr schwer vor der Sensationsgier von Reportern.
Ein kurzes offenes Wort zur Skandalpresse. Und ein langes zum Datenschutz. Sie haben es vielleicht gelesen: Vor einigen Tagen hat sich ein Reporter in böswilliger Absicht auf das Gelände von RADIO-LOG, hat dort vorsätzlich die Planen von einigen Entsorgungsbehältern entfernt und Akten an sich gebracht. RADIO-LOG verurteilt diese gegen alle guten Sitten verstoßende Aktion aufs Schärfste. Die reißerische Story, die nach dieser nicht akzeptablen Pseudo-Recherche veröffentlicht wurde, stellt die Tatsachen auf den Kopf. Wir rücken die Dinge hier wieder gerade:
Das Datenhandling von RADIO-LOG ist verbrieft einwandfrei Der
Prozess der Aufbewahrung, Aussonderung und Vernichtung von Akten ist
bei RADIO-LOG von einer unabhängigen Institution überprüft worden und
dabei als einwandfrei und regelkonform bestätigt worden. Dafür steht
das Zertifikat der DEKRA über das Qualitätsmanagement nach ISO
9001:2000. Auch die Lagerung in den durch Kunststoffplanen
verschlossenen Behältern auf dem Hof ist absolut regelgerecht und
entspricht der üblichen Vorgehensweise.
Handelt es sich bei den Informanten wirklich um besorgte Patienten? RADIO-LOG
setzt voll auf den Dialog mit Patienten. Wer sich schon einmal hier
untersuchen ließ, weiß, dass das ausführliche Gespräch und die
Konzentration auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Patienten einen
sehr hohen Stellenwert haben. Wir sind es daher auch gewohnt, dass
unsere Patienten uns mit Bedenken oder gar Sorgen direkt ansprechen.
Zur Frage der Akten hat sich allerdings niemand bei uns gemeldet, was
doch bei gesundem Menschenverstand der erste Weg wäre, oder? Wenn ich
mir wirklich Sorgen darüber mache, dass meine Daten nicht sicher sein
könnten, dann spreche ich doch denjenigen an, der die Verantwortung für
diese Daten trägt. Wir kennen keinen Patienten, der „rein zufällig“
nach dem Besuch bei uns ums Haus geht und mal in alle bereit stehenden
Abfallbehälter schaut, ob sich darin etwas findet. Würden Sie „ganz
zufällig“ so etwas tun?
Aktenvernichtung nach Plan Wie
dem auch sei: Die nun zur Vernichtung bereitgestellten Akten sind über
die gesetzlich vorgeschrieben Frist aufbewahrt worden und damit
mindestens zehn Jahre alt. Nach dieser Zeit dürfen sie vernichtet
werden und genau dazu werden Sie von einer eigens darauf
spezialisierten Firma entsorgt. Alle aktiven Akten sind im Archiv
verwahrt – der Zugang zu diesen Räumen ist ebenfalls kontrolliert und
das Verfahren dazu Teil des zertifizierten Prozesses. Erst vergangenen
Herbst fand ein Re-Audit statt, in dem die DEKRA überprüfte, ob auch
wirklich alles so abgewickelt wird, wie vorgeschrieben. Das Zertifikat
wurde ohne Beanstandung erteilt.
RADIO-LOG stellt um auf elektronische Archivierung Aus
mehreren Gründen ist aber die Papierakte und damit auch ihre Entsorgung
ein Auslaufmodell. RADIO-LOG setzt bei der Bilderstellung und
Verarbeitung schon seit langem auf digitale Technik. Auch die
Patientendaten werden inzwischen in Computersystemen erfasst, das
fordert und fördern Kassen und Politik zum Beispiel durch die
Gesundheitskarte und nun auch die digitale Krankenakte. An Datenschutz
und Datensicherheit werden bei solchen Computernetzen hohe
Anforderungen gelegt, die RADIO-LOG ebenfalls alle erfüllt.
Sie sehen: Ihre Daten bei RADIO-LOG sind sicher. Auch vor Skandalreportern. Wenn Sie dennoch weitere Fragen haben, dann sprechen Sie uns an. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.
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